Wärmetauscher und deren Wirkungsweise

Wärmetauscher und deren Wirkungsweise

 

Ein Wärmetauscher wirkt in privaten Haushalten und auch Geschäftsräumen gleichermaßen. Diese haben eine besondere Wirkung innerhalb des Raumes. Der Wärmetauscher soll Energie in ein bestimmtes Medium übertragen. Bei dieser Energie handelt es sich meist um Wärme, die in einem Raum vorhanden ist. Diese kann in den folgenden Zuständen vorhanden sein: als Gas oder als Flüssigkeit und Luft. Erfolgt diese Speicherung zwischen zwei Medien, die von einander getrennt sind, dann handelt es sich um einen Rekuperator. Dieser wird am häufigsten eingesetzt um die Wärme in Energie umzuwandeln.

Der Wärmetauscher ist so ausgelegt, dass ein Druckabfall die Wärme, die einströmt nicht beeinflusst wird. Das wird anhand der Zwischenwände, die nicht weit voneinander entfernt sind, innerhalb des Wärmetauschers erreicht. Dadurch kann der Wärmetauscher effizient arbeiten und die Arbeit für die er geschaffen wurde erledigen. Die Zwischenspeicherung entfällt und die Energie steht in einem weiteren Medium zur Verfügung.

Warme Luft wird im Wärmetauscher zu kalter Luft und Kalte Luft wird zu warmer Luft. Die Energie, die damit eingespart werden kann, ist immens für einen normalen 4 Personen Haushalt. Die Effizienz dieser Geräte liegt damit auf der Hand. Die Wärme und auch Kühlere Luft strömt in die Zwischenwand ein und kommt als gegenteilige Luft wieder heraus. Das ganze funktioniert parallel.

Die Wirkungsweise des Wärmetauschers ist einfach zu erklären, denn letzten Endes sind es die Teile, die diese Wirkung voll entfalten lassen. Die Teile wurden so verbaut, dass kleine Dreiecke als Kanäle für den Luftstrom eingesetzt wurden. Hierin verteilt sich diese Luft gut und damit kann das Prinzip erreicht werden. Die Wohnung ist insgesamt sehr viel besser im Raumklima und das werden auch die Bewohner sehr schnell feststellen. Im Sommer kann der Wärmetauscher die warme Luft zu kalter zaubern und im Winter wird dieses Gerät die kalte Luft, die etwa durch ein geöffnetes Fenster einströmt, in Warme Luft verwandeln. Damit ist die Wärme in einem Raum stets gegeben und das bei einem angemessenen Arbeitsklima und auch Wohnklima.

Hängematten

Hängematten

 

Die Geschichte der Hängematte

Schon seit uralten Zeiten gibt es sie, die Ruhegelegenheit aus Netz oder Tuch. Die Bewohner der Karibik nennen sie Hamaca, die Engländer Hammock und wir Deutsche Hängematte. Erfunden wurde sie vermutlich deshalb, weil die Methode, die Ruhestatt einfach aufzuhängen, perfekten Schutz vor Feuchtigkeit und Schmutz des Fußbodens und vor Ungeziefer, Schlangen und anderen Tieren bot. Später wurde die Hängematte auch als Schlafgelegenheit auf Schiffen verwendet. Sie war im engen Schiffsbauch sehr platzsparend und paßte sich dem Schaukeln des Schiffes gut an. Selbst bei stärkerem Seegang konnten die Matrosen nicht aus ihrer Hängematte fallen.

Hängematten heute

Hängematten sind wirklich ideal, wenn man sich richtig entspannen möchte. Ihn ihnen lässt sich der Stress und die Hektik des Alltags vergessen und der Mensch kann im wahrsten Wortsinn die Seele und den Körper baumeln lassen. Außerdem sind Hängematten auch gut für den Rücken. Sie passen sich ergonomisch dem Körper an, unterstützen das Körpergefühl und den Gleichgewichtssinn. Ob im heimischen Garten, auf dem Balkon oder am Badesee, auf Reisen oder sogar in der Wohnung – überall wo zwei Befestigungsmöglichkeiten bestehen, kann man seine Hängematte anbringen und chillen oder ein Schläfchen halten. Eine andere Möglichkeit ist ein passendes Gestell für das Anbringen der Matte. Es gibt Hängematten in verschiedenen Materialien wie Tuch, Seil, Kunststoff, Sisal oder Palmenblättern und in allen Farben des Regenbogens. Unterscheiden lassen sich Hängematten mit und ohne Spreizstäben und für eine oder mehrere Personen. Sehr beliebt sind auch Hängematten für Babys und Kleinkinder. Der sanft schwingende Rhythmus wirkt beruhigend und entspannend und ahmt den schützenden Mutterleib nach.

Die Bekämpfung von Eis und Schnee

Die Bekämpfung von Eis und Schnee

 

Bekämpfung von Eis und Schnee macht nicht nur den Autofahrern oder den Fußgängern zu schaffen, sondern auch Mietern, Hauseigentümer, Schneeräumdienste der Städte und Gemeinden oder den vielen Hausmeistern. Meistens steht dann auch noch die Forderung, diese Schneeberäumung nach so umweltfreundlich als möglich abzuwickeln, was oftmals leichter gesagt, als getan ist.
Dort wo es sich um eine wirklich vielbefahrene – also verkehrsreiche – Straße handelt, sollte man auch heute noch Streusalz verwenden. Wenn man dann zu Split oder Granulat greift, sollte man in jedem Fall bedenken, das sich dieses Material in Straßenabläufen und sogenannten Kläranlagen-Sandfängen sammelt. Kostenaufwendige Reinigung ist dann meistens das Endresultat. Sand oder Asche können zumindest im privaten Bereich eine Alternative sein, die letzlich sogar den Geldbeutel schont.
Die Räumdienste sollen laut dem Straßenreinigungsgesetz Schnee und Glätte nicht nur bekämpfen, sondern definitiv beseitigen. Bei Extremglätte ist das natürlich nicht immer möglich. Ohne Einsatz von Salz auf jedem Fall eine unlösbare Aufgabe. Und desweiteren kann ein pausenloses Räumen auch nicht sichergestellt werden. Deshalb ist hier in jedem Fall stets darauf zu achten, das wir die Beseitigung von Schnee und Glätte eben das richtige Salz verwendet wird: Die Bekämpfung von Eis und Schnee.

Was kann der Wärmetauscher

Der Wärmetauscher

 

Es gibt technische Produkte, welche sehr oft angesprochen und genannt werden, welche jedoch den wenigsten Personen sofort auf Anhieb etwas sagen können. Auch beim so genannten Wärmetauscher ist dies der Fall, welcher inzwischen sehr wichtig für unterschiedlichste Anwendungen ist. Dabei kommt jedoch nicht nur der Ausdruck Wärmetauscher zum Einsatz, sondern auch die Ausdrücke Wärmeaustauscher sowie Wärmeübertrager sind dabei für diesen Apparat durchaus sehr gebräuchlich und im Einsatz.
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Was kann der Wärmetauscher

Es möglichst einfach auszudrücken kann durchaus eine schwierige Aufgabe sein. Der Wärmetauscher soll an sich vorhandene thermische Energie von einem so genannten Stoffstrom auf einen anderen Übertragen und dabei nach Möglichkeit so wenig Energie wie nur irgendmöglich bei diesem Vorgang verlieren oder besser gesagt einbüßen. Dabei kann jedoch nicht nur dir direkte Wärmeübertragung zustande kommen, sondern vielmehr ist die Frage des vorhandenen Stromes die Entscheidende hierbei. Auch die indirekte oder halbindirekte Wärme- und Energieübertragung ist nämlich durch einen Wärmetauscher realisierbar, sofern dieser in seinen Aufbau hierzu und hierfür ausgelegt ist. Während beispielsweise der in der Industrie eingesetzte Nasskühlturm die direkte Wärmeübertragung eines Wärmetauschers nutzt kann beispielsweise die indirekte Wärmeübertragung in einem herkömmlichen Heizkörper im eigenen Zuhause gefunden und angetroffen werden.

Materialien für den Bau des Wärmetauschers

Um seine Aufgaben bestmöglich erfüllen zu können sind Wärmetauscher in den allermeisten Fällen aus Metall gefertigt. Doch spezielle Einsatzzwecke und Gebiete machen durchaus auch die Fertigung aus Glas und Kunststoff notwendig, wenngleich diese deutlich höhere Kosten nach sich ziehen können. Ein wichtiger Bereich, welcher hiervon jedoch sehr abweicht, ist der Klimabereich. Geräte in diesem Segment nutzen meist den Wärmetauscher aus Kupfer und Aluminium, um die hiermit verbundenen besseren Wärmeleitfähigkeiten zu nutzen.

Der Wärmetauscher ist heutzutage nicht mehr wegzudenken und bietet viele interessante Optionen. Besonders die unterschiedlichen Einsatzgebiete gilt es hierbei doch zu erkennen.

Die Hängematte das opitmale Geschenk

home-haengematten-box-bg (1)Die Hängematte das opitmale Geschenk

 

Heutzutage verbindet man die Hängematte mit einem Gefühl der Freiheit und Lässigkeit. Es bedeutet, dass der derjenige der in der Hängematte liegt sich wie ein Robinson Crusoe, wie auf einer einsamen Insel fühlen kann. Und es bedeutet auch dass er durch dieses Utensil das Lebensgefühl der Entspanntheit mit ins Wohnzimmer bringen kann. Einsam unter zwei Palmen an einem Sandstrand schaukeln und den Sonnenuntergang geniessen. Das ist das Bild, was eine Hängematte in die eigenen vier Wände bringt. Allein durch die gut verarbeiteten Mateerialien, wie die Bindfänden meist aus Hanf bzw. Leinen gebunden, wird das Lebensgefühl des Einfachen und gleichzeitig Ruhigen verbunden und so in das eigene Leben hineingebunden.
Meist liest der Robinson Crusoe von heute in der Hängematte und entspannt mit einer abwechselungsreichen Lektüre in hängender und schaukeldender Bewegung. Die daraus absolut Entspannung kann noch durch bestimmte Musik bzw. Atmosphäre erhöht werden. Die Hängematte ist aber nicht nur ein optimales Geschenk, weil sie zum Verweilen einlädt oder zur Entspannung ruft. Nein, hier können auch zwei Personen platz finden und kuscheln oder Zeit verbringen.
Ein weiterer Vorteil von der Hängematte ist die einfache Handhabung. Die Hängevorrichtung ist meist schnell und einfach in die Wand oder in Holzbalken geschlagen. Falls die Hängematte im Garten befestigt ist, kann auch ein dazugehöriges Gestell geliefert werden und dadurch der Schaukel und Hängespass in die heimischen vier Wände gebracht werden. Falls die Hängematte verpackt werden muss, so kann sie ganz schnell eingewickelt werden und an einem anderen Ort ebenso schnell wieder aufgebaut werden. Das Schöne daran ist, dass die gesamte Familie Freude an diesem Gerät hat und die Verletzungsgefahr bei richtiger Verwendung relativ gering ist. Dadurch können auch die Kleinsten, natürlich mit Aufsicht, die Schaukel bzw. Hängematte geniessen. Dadurch wird deutlich die Hängematte ist nicht nur ein optimales Geschenk für Alt und Jung, sondern auch für Familien und auch Singles.